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Einschränkungen bei Abtreibung verletzt Menschenrechte |
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Montag, den 08. Februar 2010 um 17:58 Uhr |
Die irische Regierung versucht, den Zugang zu Abtreibungen sowie zu entsprechenden Informationen einzuschränken. Dies gilt nicht nur in Irland, sondern auch für irische Staatsbürger, die sich im Ausland behandeln lassen möchten, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Der 57-seitige Bericht „A State of Isolation: Access to Abortion for Women in Ireland“ beschreibt, wie Frauen versuchen, die finanziellen, logistischen, körperlichen und seelischen Hürden zu überwinden, die ihnen durch restriktive Gesetze und Richtlinien in den Weg gestellt werden. Deshalb lassen sie sich oftmals ohne jegliche Unterstützung durch den Staat im Ausland behandeln. Jedes Jahr reisen Tausende Frauen und Mädchen aus Irland in andere europäische Staaten, um dort eine Abtreibung vornehmen zu lassen.
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Ärztevereinigung kritisiert Affenversuche in Bochum |
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Montag, den 08. Februar 2010 um 17:51 Uhr |
Die Einstellung der Hirnversuche an Affen an der Ruhr-Universität Bochum war zunächst für Sommer 2009 verkündet worden. Nun sollen die Versuche doch bis mindestens 2011 weitergeführt werden. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert die Experimente am Affenhirn als »unsägliche Tortur bei einer medizinischen Relevanz von Null«.
Seit Jahren wird unter anderem in Tübingen, Bremen, Göttingen, Magdeburg und Bochum am Hirn von Affen experimentiert, ohne dass etwas medizinisch Relevantes für den Menschen dabei herauskommt. Die Versuche laufen überall nach dem gleichen Strickmuster ab. Die Affen werden durch Durst zur Kooperation gezwungen. Ihr Kopf wird stundenlang unbeweglich fixiert. Mittels durch Bohrlöcher im Schädel in das Gehirn eingeführte Elektroden werden Messungen vorgenommen, während die Affen auf einen Monitor blicken. Nur, wenn die durstigen Tiere tun, was von ihnen verlangt wird, erhalten sie über einen Schlauch im Mund etwas Saft.
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Globaler Hunger nach Haifischflossensuppe, Schillerlocke & Co rottet Meeresräuber aus |
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Montag, den 08. Februar 2010 um 17:40 Uhr |
Im Vorfeld zur 15. Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) vom 13. bis 25. März in Doha/Katar fordert der NABU strenge Schutzmaßnahmen für durch Überfischung bedrohte Haiarten wie Dorn-, Herings- und Hammerhaie sowie den atlantischen Blauflossenthun (Roter Thun). „Der weltweite Appetit auf Delikatessen wie Sushi, Haifischflossensuppe oder auch die in Deutschland so beliebte Schillerlocke treiben diese Meeresräuber an den Rand der Ausrottung“, warnt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Gleichzeitig wies Tierparkchef Dr.Stephan Hering-Hagenbeck beim gemeinsamen Pressegespräch von NABU und Tierpark Hagenbeck in Hamburg darauf hin, welche enorm wichtige Rolle Haie im Ökosystem Meer spielen und knüpfte die Verbindung zum für 2010 ausgerufenen „Internationalen Jahr der Biodiversität“.
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